Was für ein Jahr

Gleich vorab: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung! Warum? Weil ich das Produkt einfach klasse finde und es gerne ans Herz lege!

2019 wird für meine Familie und mich ein Wechselbad der Gefühle werden, denn wir werden viele Veränderungen und Neustarts erleben! Aufregung, Bauchkribbeln, neue Herausforderungen und Begegnungen … von allem ist etwas dabei. Den Anfang wird eine aufregende Begegnung machen, denn im Januar habe ich die tolle Gelegenheit, mich das erste Mal vor dem zweiten Ausbilder-Team unseres Verbandes zu präsentieren. Böse Zungen behaupten, dies sei eine „Prüfung“  … ich habe jedoch beschlossen: Angst machen gilt nicht! 😉

Danach geht es mit der nächsten Präsenzphase weiter und ich freue mich bereits jetzt auf diese Zeit in Hannover! Den Dozenten kenne ich schon durch meine Mentorin und ich kann es kaum erwarten, von ihm zu lernen! Tja und dann folgt auch wirklich DIE Prüfung. Meine Prüfung zur geprüften Präventologin. Die Aufregung könnte kaum größer sein! Es ist ein unglaubliches Gefühl, DEN Weg gefunden zu haben. DEINE Berufung. Das, was DU schon immer machen wolltest. Was ICH schon immer machen wollte!

Die letzten Monate haben mich bereits mächtig verändert. Das intensive Arbeiten mit den Studienunterlagen und die Seminare an sich haben meine Welt ganz schön auf den Kopf gestellt.

Zwar sind viele Dinge für mich darin bereits sehr logisch, doch es ist eben ein Unterschied, ob ich Informationen „nur“ weiß oder sie bereits lebe und fühle! Unglaublich!

Mein Kalender – meine Leitplanke

Ich mag nicht gerne von Zielen und Strukturen sprechen. An sich sind diese Dinge einzeln sehr nützlich, doch sie engen mich eben auch gerne mal ein. Oder besser gesagt: ICH enge MICH dadurch manchmal ein! So mag es für manche „Wortklauberei“ sein, doch ich definiere meinen Kalender als „Leitplanke“. Eben eine Hilfe, damit ich auf meinem Weg bleibe … aber ob ich jedoch aus meinem Weg eine dreispurige Autobahn mache oder einen kleinen Waldpfad, das bleibt vollkommen offen.

Dieses Jahr habe ich erstmalig seit vielen Jahren wieder einen „körperlichen“ Kalender gewählt. So mit Papier, Seiten, einem Einband und ganz viel wunderbarer Haptik! Es ist schon ein kleines Schmuckstück und weitaus mehr als „nur“ ein Kalender! Es ist „Ein guter Plan“. Wirklich! So heißt er! Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen und ich habe mir die Familien-Edition herausgesucht. Mit extra Platz für Termine, Aufgaben, kleinen Impulsen von der wunderbaren Susanne Mierau und ganz viel Liebe!

Um einen individuellen Wegbegleiter für ein großartiges Jahr daraus zu machen, ist ein wenig Vorarbeit nötig  … Vorarbeit, die etwas mit Euch macht. So auch mit mir. Es geht um Werte, gute Gefühle und das, was Dich glücklich macht! Kleine Fragestellungen bringen Dich Deinem Weg näher und setzen wirksame Impulse in Dir. Du kommst ins Fühlen.

Über das Jahr hinweg hast Du immer wieder die Gelegenheit, erneut in diese Reflexion zu gehen und zu spüren, was sich verändert hat. Und ganz nebenbei behältst Du einen klaren Überblick über Deine Projekte, Termine und Vorhaben (und kannst Dich dadurch noch mehr darüber freuen!).

Dezember 2018

Gute Vorsätze im bewegenden Moment des Silvesterfeuerwerks zu machen – vielleicht noch mit einem kleinen Schwipps durch Sekt & Co.  – das liegt mir nicht. Stelle ich später fest, ich kann den Vorsatz nicht einhalten, mache ich mir im Nachhinein diesen wunderbaren Moment mental „kaputt“. Überhaupt finde ich „gute Vorsätze“ ein wenig abgegriffen. Der Sinn dahinter ist schon super (Das neue Jahr positiv zu verändern) … aber irgendwie ist mir das alles zu oberflächlich. In den letzten Jahren habe ich aus diesem Grund gar nichts in diese Richtung unternommen.

Nun jedoch möchte ich es ein wenig anders angehen. Der Dezember wird mein Monat der Reflexion. Was war 2018? Wie ist es gelaufen? Was war toll und was möchte ich verändern? Woraus habe ich was gelernt? … Ja, das ist schon eine Menge. Irgendwie logisch, dass auch dieser Prozess mich wieder verändern wird. … tja und wenn ich es so ganz genau betrachte, dann geht damit ein Prozess auch zu Ende. Ein Prozess, den ich im Februar 2018 kurz vor der Fastenzeit begonnen habe (Blog-Post und Blog-Post). In Wirklichkeit hat er schon früher begonnen, doch da wurde es greifbar! Damit hat MEIN Weg begonnen!

Fazit

Es war ein unglaubliches Jahr bis hierher und ich überlege, ob ich auf diesem Blog meine Impulse und Meilensteine einmal niederschreibe. Ein Jahr voller Veränderungen, Achtsamkeit und unglaublichen Chancen! Dafür und für alles andere bin ich unendlich dankbar. Dass ich ein solches Jahr nicht „einfach so“ zu Ende gehen lassen kann, versteht sich von selbst.

… und so kann ich Dir, lieber Leser, nur ans Herz legen: Nehmt Euch die Zeit! Denn die Advents- und Weihnachtszeit ist eigentlich dafür da, noch einmal inne zu halten, zu reflektieren und zu fühlen … ganz abseits von Geschenke-Stress, Glitzer-Kitsch und Glühweingedusel. Bevor es dann in ein frisches und spannendes Jahr 2019 geht.

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